My Photo
Name:
Location: Curitiba, Paraná, Brazil

Thursday, September 14, 2006


Wo sind überhaupt die verdammten Flugzeuge?...
Keiner (ausser dem Fernsehen...) hat sie weder
gesehen , noch photographiert...
Und sogar von den unversehbaren
Titaniumbestandteilen ihrer Triebwerke
wurde keine Spur gefunden...
Wie konnte diese Inzenierung global angenommen werden?


11. September


Tausend Gutachten später

Von Klemens Polatschek

Kommentar

Luiz Carlos Siqueira Campos

Die gröβte Mär der Geschichte...

Wie Sie alle, wie alle Welt habe ich es nicht bezweifelt, was meine estaunten Augen
auf dem Bildschirm (zum wiederholtenmal...) gesehen haben:
Ein wesentlich aus Aluminium gebautes, voller Kerosin Flugzeug,
das auf ein stählernes, hundertfach massiveres Gebäude aufprallte...
und, statt unmittelbar explodieren, merkwürdigerweise drang
durch die panzerhafte Aussenwand wie ein Messer in die Butter!...
Nicht nur der Rumpf, aber auch der mehr als 15 m hohe Seitenruder verschafft sich
einen sauberen Weg durch die (nur 3 m entfernten) Stockwerkboden!...
Das heiβt, hier das Aluminium schneidet Stahlbeton !..
Wirklich, wir haben einen wunderbaren Tag erlebt...

Was mich heute erstaunt, ist, daβ die ganze Menschheit eine solche Absurdität geglaubt hat.
Wenn irgendeiner Leser diese Frage - vernunftigerweise, vorurteleilsfrei,
aber wagemutig – erörtern will, kann ich ihm kaum etwas ernsteres empfehlen:

http://www.reopen911.org/

Wir haben schon ein Beispiel davon in der Geschichte der Vereinigten Staaten: http://en.wikipedia.org/wiki/The_War_of_the_Worlds_%28radio%29



0 Comments:

Post a Comment

<< Home